DAS REIS HERSTELLUNGSVERFAHREN

Möchten Sie alles über unser Herstellungsverfahren wissen?
Dann bitte Ruhe – jetzt erzählen wir eine Liebesgeschichte.


Wer liebt, sorgt sich um den anderen, und LOVERICE ist ein Name, der einem Reis gerecht wird, der mit viel Liebe erzeugt und umhegt wird. LOVERICE ist der Erde, aus der er stammt, eng verbunden und kehrt gerne im Laufe einer Geschichte wieder zu seinem Ursprung zurück, die uns in Erinnerung bleibt und uns immer wieder zum Anfang zurückkehren lässt.

Wir sind im März

Von der Frühlingsluft beflügelt fahren die Traktoren zum Reisfeld und bereiten den Boden für die Aussaat vor. Eggen, pflügen eggen, ebnen – so wird die Wiege bereitet, in die die Saat gebettet werden soll.

 

Dann kommt April.

 

Wie auf Wink des wärmer werdenden Wetters beginnt der Reis nun zu keimen und wartet auf die Aussaat. War das Jahr eher trocken, wird die Saatdirekt und ohne Wässerung in die Stoppeln des Vorjahres eingestreut, was eine enorme Einsparung an Wasser und Energie bedeutet und damit zum Wohl des Planeten beiträgt. In regenreichen Jahren erfolgt die Aussaat in das überflutete
Reisfeld

Nun kommt der Mai

Ein gesegneter Monat, denn nun zeigt die Saat ihre ersten zarten Sprossen, die den Boden durchbrechen, um sich an ihm festzuhalten und zu nähren, wie ein Säugling, der die Muttermilch sucht. Aus dem kleinen Saatkorn blicken nun scheu und fröstelnd kleine Blättchen hervor, die nach der Sonne suchen. Mit ihnen kommt Farbe in das Reisfeld.

Juni heißt wachsen

In Ruhe, denn bei Hitze muss alles langsamer gehen, beginnt der Reis zu wachsen und kräftige Wurzeln zu bilden, sodass jede Pflanze viele Pflanzenkinder hervorbringen kann. Das in sattem Grün stehende Reisfeld erlebt nun das Wunder der Vermehrung.

 

Juli, jetzt geht’s richtig los!

 

Stark und kräftig wachsen und gedeihen die Reispflanzen heran und kleiden sich nun in dunkleres Grün.

August, Ährenmonat

Die Halme werden mit der Bildung der Rispennun immer dicker. Anfang August stehen sie noch aufrecht, doch mit dem zunehmenden Gewicht der Reiskörner in den Ähren neigen sie sich immer weiter herunter.

 

September – Reifezeit

 

Jetzt ist die Zeit, wo der Reis mit dem voranschreitenden Reifeprozess seiner Körnerseine Farbe von blassgrün über gelbgrün hin zu gelb wechselt- und dann ist Zeit für die Reisernte.

Oktober, wollen wir ernten, was wir gesät haben?

Der Mähdrescher rollt zum Reisfeld, verschlingt und drischt den Reis in die Hänger, in denen der Reis zum Trockner gebracht wird.

BIS HIN ZUM VERBRAUCHER

Reistrocknung: Bei der Ernte hat der Reis einen Feuchtigkeitsgehalt von 20 bis 25%, sodass er umgehend getrocknet werden muss. Innerhalb von 24 Stunden muss der Feuchtigkeitsgehalt auf 14% heruntergetrocknet werden, sonst beginnen die Reiskörner zu gären. Dann nimmt der Reis eine bräunliche Färbung und einen unangenehmen Geschmack an.
Lagerung: Umgehend nach der Trocknung wird der Reis in Silos gelagert, wo er gegen Tiere und Natureinflüsse geschützt ist. Entspelzen (schälen) und verpacken: Wenn erforderlich wird der Reis geschält und verpackt und ist nun fertig, um unter den bestmöglichen Bedingungen zum Verbraucher zu gelangen.